05.07.2018Am 20. Juni 2018 kamen in Berlin elf Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur & Medien sowie Verwaltung zusammen, um Ziele und Strategien für die Verstetigung des gesellschaftlichen Dialogs des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu definieren.
Projekt „Institutionalisierung des gesellschaftlichen Dialogs“
Multi-Stakeholder-Workshop in Berlin

Am 20. Juni 2018 kamen in Berlin elf Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur & Medien sowie Verwaltung zusammen, um Ziele und Strategien für die Verstetigung des gesellschaftlichen Dialogs des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu definieren. Ausgehend von den Ergebnissen der vergangenen "Denkwerkstatt Sichere Informationsgesellschaft" wurden Ziele, Themen, Aktivitäten und Formate diskutiert und priorisiert. Drei Kleingruppen erarbeiteten konkrete Umsetzungsvorschläge für den gesellschaftlichen Dialog des BSI und hielten ihre Ideen in einer Projekt-Roadmap fest. Daneben einigte sich die Gruppe auf Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit. Die Ergebnisse des Workshops werden nun aufbereitet und der weitere Projektverlauf gemeinsam mit dem Auftraggeber abgestimmt.

Die Veranstaltung ist Teil des Projektes "Institutionalisierung des gesellschaftlichen Dialogs", das im Januar 2018 gestartet ist. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik möchte mit diesem Projekt an den Erfolg des Vorgängerprojektes "Digitale Gesellschaft: smart & sicher" (SuSi) anknüpfen. Die Ergebnisse dieses Multi-Stakeholder-Workshops unterstützen die erfolgreiche Realisierung des vertieften Dialogs zur gesellschaftlichen Gestaltung von Cyber-Sicherheit.

Foto: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

 

   

 

20.06.2018OPIN ist die Plattform für digitale Jugendbeteiligung, die im Rahmen des europaweiten Innovationsprojektes EUth - Tools and Tips for Mobile and Digital Youth Participation in and across Europe entwickelt wurde.
Projekt "EUth"
Beitrag zur Beteiligungsplattform OPIN erschienen

„Die Beteiligung Jugendlicher an Entscheidungsprozessen fördert grundlegende soziale Fähigkeiten wie sachbezogenes Argumentieren, faires Verhalten in Diskussionen und den Gestaltungswillen. Die so gewonnenen Erfahrungen im Umgang mit verschiedenen Standpunkten und das direkte Einbezogenwerden in Entscheidungen stärken das Selbstwertgefühl der Jugendlichen und motivieren zum gesellschaftlichen Engagement,“ beschreibt nexus-Mitarbeiterin Dr. Carina Brumme in einem Beitrag in der 19. Ausgabe der Zeitschrift für Jugendsozialarbeit DREIZEHN die Bedeutung der Jugendbeteiligung. In ihrem Beitrag beschreibt sie die Vorteile von Partizipationsprozessen für Jugendliche, die Online-Elemente integrieren, und wie sich diese mithilfe der von nexus mitentwickelten digitalen Beteiligungsplattform OPIN umsetzen lassen.

Sie können die Zeitschrift DREIZEHN hier kostenfrei lesen (externer Link).
Zur Plattform für digitale Jugendbeteiligung OPIN gelangen Sie hier.
Mehr Informationen zum Projekt „EUth“ finden Sie auf der nexus-Projektseite und unter www.euthproject.eu.

 

   

 

01.06.2018
Projekt "Klimafit"
Sensibilisierungsveranstaltung im Handels- und Industriepark Kiel-Wellsee

Zum Abschluss des Projektes Klimafit lieferten nexus und GreenAdapt am 21. März 2018 einen Sensibilisierungsbeitrag zur betrieblichen Klimawandelanpassung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Rahmen der Jahreshauptversammlung des HIP Kiel-Wellsee e.V. Dabei konnten Unternehmen einen Einblick gewinnen, wie sie sich auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten können. Zunächst wurde anhand von Klimaszenarien für die Stadt Kiel auf die zu erwartenden Folgen des Klimawandels aufmerksam gemacht und anschließend Beispiele aus der Praxis aufgeführt, wie vorausschauende Handlungskonzepte aussehen können.

Da gerade KMU häufig nicht die notwendigen Ressourcen für die Ausarbeitung einer Strategie zur Anpassung an den Klimawandel zur Verfügung stehen, haben nexus und GreenAdapt ein gemeinsames Beratungsangebot entwickelt. Mehr Informationen über die Klimaanpassungsberatung finden Sie hier.