Alt und Jung im Handwerk. Alt und Jung im Handwerk.
Ausbildungspaten und intergenerationelle Verantwortung als Erfolgsfaktor für die berufliche Praxis

Das Projekt wurde von der Robert Bosch Stiftung im Programmbereich "Gesundheit und humanitäre Hilfe" gefördert. Kooperationspartner waren das Institut für Qualitative Forschung an der FU Berlin, das Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin und der Zentralverband des Deutschen Handwerks.

Es handelte sich um die Verknüpfung eines "Generationenkollegs" mit anwendungsorientierten Pilotprojekten. Das Generationenkolleg war ein Gremium namhafter Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis, in dem aktuelle Themen von "Alt und Jung", des demografischen Wandels, von Patenschaften zwischen den Generationen, der Situation auf dem Bildungs- und Ausbildungsmarkt und weitere Themen zur Intergenerationenbeziehung diskutiert wurden.

Gleichzeitig sollte Öffentlichkeit für behandelte Themen und Konzepte hergestellt werden. Das Kolleg trat zweimal jährlich zusammen. Dabei brachten die Kollegratmitglieder vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen Ideen, Fach- und Alltagswissen ein. Gleichzeitig begleitet das Kolleg die Entwicklung an den Referenzstandorten, bisher vorwiegend dem Jugendwerkhof Wessels, wo beispielhafte Konzepte für Ausbildungspatenschaften erarbeitet und umgesetzt wurden.

Homepage: www.generationenkolleg.de
Förderung: Robert Bosch Stiftung
Laufzeit: 03/2007 – 12/2009
Projektpartner: Hof Wessels, Jugendwerk- und Bauernhof der Hertener Bürgerstiftung
Verantwortliche Mitarbeiterin: Dr. Christine von Blanckenburg

Publikation: Alt und Jung im Handwerk (externer Link zum Verlag)